Weiterdenken von Raum und Zuhause.

Was wir Raum nennen und Zuhause lädt unbegrenzt ein zum Weiterdenken: In einer zurückgezogenen Welt, die sich in erster Linie durch die ausgeprägte Orientierung und Neigung nach Besitz definiert und selbst begrenzt, öffnen wir die Tore. Entstehen soll ein Ort für brennende Themen und die Entwicklung von Ideen. Ein Ort für Vorträge und Konzerte, für Gastwirtschaft und Landwirtschaft, für Denkwerkstatt und Handwerkstatt.

Baustellenexperiment

Hier arbeiten Student*innen des Lehrgangs BASEhabitat gemeinsam mit Handwerksleuten, Kulturschaffenden und freiwilligen Helfer*innen an der Umsetzung eines Kulturraumes für die Region Vorderland und darüber hinaus. Die Baustelle ist ein Erproben von Nutzung und Funktion, von Möglichkeiten und Perspektiven.

Schauplatz

#13 . Das neue Kapitel und die alten Bekannten.

Wie eine ungewöhnliche Gewohnheit fühlt es sich an: Das Öffnen des Scheunentores (begleitet von einem Knarren, das seit langem die Türglocke ersetzt), der Blick nach oben in den hohen Raum und das Ankommen im neuen Jahr an einem uralten Ort. Es ist ein Eingezwängtsein zwischen Machenwollen und Tundürfen; ein Versuch, sich aus dem Weg zu gehen und sich trotzdem zu spüren. Wir stehen also da und sehen uns fast schweigend…

Zitate

Hier geht es um Zutrauen und die wundervolle Notwendigkeit des Ausprobierens. Wir fühlen uns sehr wohl bei Hägi Wendls.

Annika Hock

Mama. Budile!

Junis Imanuel Keckeis

Das hält aus Gewohnheit.

Marco Hartmann

Die Arbeit am Haus Nr. 24 ist ein Prozess. Jeden Tag gibt uns die Substanz des Gebäudes vor, was als nächstes zu tun ist.

Silvia Keckeis

Es ist schön, wenn man nach wenigen Tagen sieht, wie die Studierenden zu Handwerkern werden. Sie nehmen die Dinge jetzt schon anders in die Hand.

Dominik Abbrederis

Kultur fängt dort an, wo Menschen zusammenkommen, um im Austausch voneinander zu lernen. Deshalb ist dieses Haus jetzt schon ein Kulturraum.

Johannes Lampert